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Klasse Partnerschaft- Fa. DB Systel berichtet |
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24.03.2009
DB Systel - Duales Studium aus Sicht eines Kooperationspartners der BA -
- noch attraktive Studienplätze frei!! -
Herr Dietmar Groth ist Leiter der Ausbildung bei der DB Systel GmbH, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn mit Sitz in Frankfurt am Main. Im Interview erläutert er die Beweggründe für eine Zusammenarbeit mit der BA Rhein-Main und stellt dar, wie diese Kooperation aus Sicht eines Partnerunternehmens abläuft. Herr Groth, warum hat sich Ihr Unternehmen für die BA-Ausbildung entschieden?
Wir halten die Kombination aus praktischer Berufsausbildung im Unternehmen und theoretischem Studium für einen sehr wertvollen Ausbildungsweg. In der heutigen Zeit ist es von entscheidendem Vorteil, Menschen mit theoretischem Background zu beschäftigen, die der Praxis nahe sind. Menschen, die aus der Praxis heraus verstehen, worum es geht, um in der Umsetzung und Veränderung die Systemkomplexitäten der heutigen Zeit vollständig zu berücksichtigen. In der Addition liegt der bedeutende Wert. Ein Universitätsstudium ist häufig sehr wissenschaftlich ausgerichtet, mit geringem Praxisanteil und die herkömmliche Berufsausbildung reicht hinsichtlich der vermittelten Inhalte nicht immer aus. Der kombinierte Ausbildungsgang der Berufsakademien kann diese Bedarfslücke in unserem Ausbildungssystem in vielen Fällen schließen.
Was war ausschlaggebend, für die Zusammenarbeit mit der BA Rhein-Main?
Das sind vor allem 2 Gründe: Die optimale Verzahnung von Theorie und Praxis sowie die optimale Größe. Die Verzahnung der Theorie und Praxis wird an der BA Rhein-Main wirklich vorbildlich umgesetzt. Und die optimale Größe der BA Rhein-Main gewährleistet eine individuelle Betreuung von Studierenden und Partnerunternehmen. Anonymität gibt es hier nicht. Trotzdem ist die Größe der BA ausreichend, um alle notwendigen Leistungsfelder sicher abzudecken. Wir fühlen uns in der überschaubaren BA Rhein-Main sehr individuell betreut.
Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit konkret?
Die Zusammenarbeit beginnt lange vor der Ausbildung. Die interessierten Unternehmen werden besucht, werden hinsichtlich spezieller Bedarfe, Wünsche und Erwartungen befragt und gehört. Zudem werden die Ausbilder der Unternehmen mit den Ausbildern der BA zusammengeführt. Die BA ist behilflich bei der Zusammenführung von Bewerbern und Unternehmen. Dies gibt es an anderen BAs nicht. Die Vorlesungsinhalte der Theoriephasen sind im Vorwege bekannt und können rechtzeitig um wünschenswerte Aspekte ergänzt werden, wenn dies von Unternehmensseite gewünscht ist. Die Praxisphasen können so geplant werden, dass die jeweils im Studium erlernten theoretischen Grundlagen in der Praxis vertieft werden. Umgekehrt schreiben die Studenten Praxisberichte, so dass auch die Verantwortlichen an der BA über die Inhalte der Unternehmensausbildung informiert sind. Darüber hinaus findet ein regelmäßiger Austausch zwischen den Ausbildern im Unternehmen und der BA statt, um über die Studenten, deren Stärken und Schwächen und vor allem deren Zukunftsperspektiven zu beraten. Auch bei der Themenauswahl für Diplom- und Bachelor-Arbeiten bietet die BA Rhein-Main den Unternehmen ideale Bedingungen. Die Stundenten werden im Unternehmen am Ende ihrer Ausbildung in einem bestimmten Projekt eingesetzt und sollen darüber ihre Diplomarbeit schreiben. An der BA lässt sich dann leicht ein Dozent mit entsprechendem Fachwissen finden, der den Studenten unterstützt und dazu beiträgt, dass die Ergebnisse vorzeigbar und für das Unternehmen sachdienlich genutzt werden können.
Was macht die Absolventen der BA so attraktiv, Herr Groth?
Häufiges Defizit in einer Ausbildung ist, dass der zu erlernende Stoff keinen unmittelbaren Bezug zu einer späteren Verwendung bietet. Dieses Defizit ist an der BA ausgeschlossen, da alle Beteiligten – BA, Partnerunternehmen und Studenten – dazu beitragen, die Themen, die später wirklich gebraucht werden, in den Vordergrund zu stellen. Die Studenten lernen somit hochgradig effizient. Das motiviert alle Beteiligten. Und diese motivierte Effizienz kommt uns als Unternehmen sehr zu Gute.
Weiterhin wird an der BA nicht nur reines Wissen und die Systematik der Wissensaneignung vermittelt, sondern vor allem die Freude am Wissen selbst. Trotz dem überaus anspruchsvollen Pensum, das die Studenten absolvieren müssen, ist den BA Studenten die Freude am Lernen und am Wissen anzumerken. Und diese Freude hört auch dann nicht auf, wenn die BA-Ausbildung abgeschlossen ist. Freude am Lernen ist die Grundvoraussetzung für die Wissensgesellschaft von Morgen. Und auf diese bereitet die BA vorbildlich vor. Herr Groth, wie sieht es derzeit bei der DB Systel GmbH hinsichtlich offener Stellen für ein duales Studium im Wintersemester 2009 aus?
Wir sind weiterhin auf intensiver Suche nach Studenten für 2009 und konnten in den letzten Wochen passende Bewerber finden und einstellen. Unsere Suche ist jedoch nicht abgeschlossen, im Gegenteil. Wir investieren weiterhin in die Ausbildung und möchten interessierte Schülerinnen und Schüler motivieren, sich bei uns zu bewerben. Das sind ja wirklich gute Nachrichten. Herr Groth, Danke für das Gespräch.
Wenn Sie Interesse an einem Studienplatz bei der DB Systel GmbH haben, dann bewerben Sie sich gleich hier
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